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Fundierte Methoden und umfassende Erfahrungen


Ronald Büssow bringt Sie an Ihr Ziel
Im Coaching lernen Sie Ihr Potenzial im Detail kennen und eröffnen sich neue Horizonte. Dabei profitieren Sie von fundierten Methoden und der mehr als 25-jährigen Coaching-Erfahrung von Ronald Büssow. Er hat unter anderem Goldmedaillengewinnerin Kirsten Bruhn in Vorbereitung auf die Paralympics 2012 in London gecoacht.

Reiss Motivation Profile: Neues Denken mit exaktem Profil
Basis für Ihr Coaching ist Ihr persönliches Reiss Motivation Profile. Diese wissenschaftlich fundierte Persönlichkeitsanalyse ergründet die Ausprägung von 16 Lebensmotiven, die unser aller Handeln von innen heraus bestimmen: Von Macht und Teamorientierung bis zu Essensgewohnheiten und emotionaler Ruhe.

Logische Schritte auf Ihrem Weg zum Erfolg
Oft muss man dazu die eigene Komfortzone verlassen - alte Gewohnheiten ablegen, in die Tiefe gehen. Wir schaffen einen sicheren Raum dafür und begleiten Sie mit fundierten Analysemethoden sowie individueller und intensiver persönlicher Betreuung. 
Mit dem exakten Wissen über das, was Sie antreibt, können Sie gemeinsam mit Ronald Büssow Ihre Ziele neu denken – und den Weg dahin festlegen. Entsprechend unserem grundlegenden Vorgehen legen wir genau fest,

  • in welchen Bereichen konkreter Entwicklungsbedarf besteht,
  • wie Sie – entsprechend Ihrer inneren Motivation – dauerhaft ins Handeln kommen und
  • welche mentalen Stärken gezielt gefördert werden können oder
  • welche Blockaden eventuell aus dem Weg geräumt werden müssen.
Erkennen Sie mit Ronald Büssow, was Sie wirklich antreibt – und nutzen Sie Ihre inneren Kräfte, damit Sie die Komfortzone verlassen können und Ihr Ziel erreichen.

Coaching ist

  • eine zeitlich begrenzte,
  • sich an dem aktuellen Klientenbedarf orientierende,
  • nicht entlang einer Hierarchie stattfindende Beratung
  • von einzelnen Personen oder Gruppen
  • auf der Basis eines theoretischen und empirisch begründeten Veränderungsmodells
    (Wir arbeiten vorrangig mit dem Reiss Profile.)
  • zu berufsbezogenen Problemstellungen,
  • die in dem oder den Klienten persönlich verortet sind,
  • mit dem Ziel, Klienten zu unterstützen,
  • bestimmte Haltungen,
  • Gewohnheiten oder
  • Kompetenzen zu verändern.

Rolle und Aufgaben des Coaches

Die Kernaufgabe des Coaches besteht darin, den Klienten entsprechend den vereinbarten Zielfestlegungen in seiner Entwicklung zu unterstützen. Bei dieser Entwicklung hilft der Coach seinem Coachee, indem er ihm einen klaren und umfassenderen Blick auf seine Problemlage ermöglicht.

Um diese primäre Coaching-Rolle auszufüllen, bedarf es unterschiedlicher Kompetenzen des Coaches, die sich in verschiedenen sekundären Rollen widerspiegeln. So kann der Coach Initialzünder, Berater, Fachmann, Trainer, Begleiter, Moderator sein. Es sind noch weitere Rollen denkbar und diese kommen in der Coaching-Praxis auch vor. Oft wechseln die Rollen des Coaches innerhalb einer Coaching-Sitzung.

Mögliche Aufgaben des Coaches:

  • unterstützend bei Handlungsalternativen zu wirken, ggf. Entscheidungsvorlage liefern
  • Ideenproduktion und Lösungsansätze gemeinsam entwickeln, mit Kreativität für neue Wege
  • Ratgeber, Gutachter oder auch Kritiker für fachliche Aspekte in den Gebieten, in den der Coach über eine Expertise verfügt
  • Training bestimmter Fähigkeiten, die Vermittlung von Wissen
  • Begleitung während des oft schwierigen Veränderungsprozesses
  • Moderation der inneren Stimmen, insbesondere bei Konfliktlösungen

Was passiert konkret?

Phase 1 – Kennenlernen und Vertrauen

Vertrauen und die gegenseitige Akzeptanz sind die wichtigsten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Coaching. Diese basieren bspw. auf der Zusicherung, dass alle im Coaching besprochenen Inhalte nicht an Dritte weitergegeben werden.

Phase 2 – Vereinbarungen

In dieser Phase werden die Rahmenbedingungen für das Coaching besprochen.  Beiderseitige Wünsche und Erwartungen in Bezug auf Thema und Ziel des Coachings, Organisation und Honorar werden konkret vereinbart. Hierzu zählen u.a. Ort und Zeit des Coachings, der gegenseitige Umgang mit Absagen usw.

Phase 3 – Darlegung der Ausgangssituation

Sofern Thema und Zielsetzung für Coachee und Coach geklärt sind, erfolgt der Einstieg in konkrete Coaching-Arbeit. Der Coachee erläutert zunächst die Situation, aus der heraus er gecoacht werden möchte. Aus diesem ersten Schritt ergeben sich zumeist schon kleinere Teilziele. Diese entwickelt der Coachee unter Anleitung durch seinen Coach eigenständig. In dieser Phase wird der Coach auch die Ressourcen seines Coachees zur Zielerreichung erfragen.

Phase 4 - Veränderungsprozess

Zur Erreichung der vom Coachee definierten Teilziele werden nun Maßnahmen/nächste Arbeitsschritte definiert. Diese werden nicht vom Coach vorgegeben, sondern gemeinsam mit dem Coach entwickelt. So wird sichergestellt, dass die entwickelten Maßnahmen an die Persönlichkeit des Coaches, an die zur Verfügung gestellten Ressourcen und an die individuelle Ausgangssituation anknüpfen und die Erfolgserlebnisse nicht ausbleiben.

Phase 5 - Übertragung in den Alltag

Das Coaching ist nur dann als voller Erfolg zu bewerten, wenn es dem Coachee gelingt, die gewünschten Veränderungen nachhaltig in seinen Alltag zu übertragen. Eine der Hauptaufgaben des Coaches ist es, diesen Prozess zu unterstützen.

Phase 6 – Feedback

Nach der Adaption einzelner Veränderungen an den Alltag des Coachees, gibt dieser seinem Coach regelmäßig ein Feedback. So unterliegt der Prozess einer fortwährenden Erfolgskontrolle und kann ggf. inhaltlich oder methodisch nachjustiert werden, um die vereinbarten Ziele zu erreichen.

Phase 7 – Abschluss des Coachings

Diese Phase ist von besonderer Bedeutung, denn sie entlässt den Coachee bewusst aus der Desorientierung und Unsicherheit. Weiter noch erkennt der Coachee, dass er künftig ohne Coaching auskommen wird und nun wieder in der Lage ist, seine Fragen allein zu beantworten. Coaching

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Ein Coaching ist immer dann sinnvoll, wenn man sich bei Entscheidungen und den damit verbundenen  Veränderungen unsicher desorientiert fühlt.

In diesen Situationen ist ein Coaching sinnvoll:

  • Verbesserung der sozialen Kompetenzen, der Management- und Führungs-Kompetenzen
  • Auflösen unangemessener Verhaltens-, Wahrnehmungs- und Beurteilungstendenzen
  • Abbau von Leistungs-, Kreativitäts- und Motivationsblockaden
  • Erweiterung des Verhaltensrepertoires, insbesondere die Flexibilisierung von routinebedingtem Standardverhalten
  • Umgang mit persönlichen Krisen wie z.B. mangelndes Selbstvertrauen, Ängste
  • Überprüfung der Lebens- und Karriereplanung
  • Unterstützung bei akuten Konflikten, z.B. bei Rollenkonflikten mit anderen Personen
  • Vorbereitung auf neue Aufgaben und Situationen
  • Förderung von Teamarbeit, bereichsübergreifenden Arbeitsgruppen und Projekten
  • Konfliktbearbeitung für Einzelne oder innerhalb von Gruppen
  • Bearbeiten von Diskrepanzen zwischen formulierter Unternehmenskultur und beobachtbarem Verhalten der Mitarbeiter
  • Zusammenarbeit zwischen Unternehmensbereichen mit anderen Kulturen, Einstellungen und Haltungen
  • Integration von Andersartigkeit
  • Lebendige Streitkultur